Geschichte

Familienunternehmen mit Tradition.

Nichts ist beständiger als die Änderung.

Der reizvolle Standort, umgeben von urwüchsigem Mischwald und bizarren Porphyrfelsen und der einzigartige Blick auf das blaue Band der Mulde, lädt wanderfreudige zum Verweilen ein. Bis heute hat diese Landschaft nichts von Ihrem romantischen Flair eingebüßt.

Das Erlebnishotel „Zur Schiffsmühle“ fügt sich harmonisch am Fuß des Jutta-Parks in die Kulisse der alten Bäume ein. Die Verbindung von Natur, Komfort und Tradition prägt die besondere Atmosphäre, welche Erholung und Entspannung auf individuelle Weise garantiert.

Unsere Geschichte
1871 – Die Anfänge

1871
Die Anfänge

Um die Jahrhundertwende entstand ein gern besuchtes Ausflugsziel, dessen Name auf die bis 1871 hier auf der Mulde betriebene Schiffsmühle zurückgeht.

1952 – Familie Sörnitz übernimmt

1952
Familie Sörnitz übernimmt

1952 kaufte der Großvater Gerhard Sörnitz dieses Lokal inklusive den benachbarten Juttapark mit seinem Aussichtsturm und der Kastanienallee.

1977 – Übergabe an Steffen Sörnitz

1977
Übergabe an Steffen Sörnitz

Jahr 1978 übergab er das Anwesen an seinen Sohn Steffen, der das Restaurant mit seinen 42 Plätzen und dem Biergarten weiterführte. Mit dem Ende der DDR setzte eine rege Bautätigkeit ein.

1992 – 1997 – Das Hotel ensteht

1992 – 1997
Das Hotel ensteht

1992 errichtete Steffen Sörnitz das Hotel mit 63 Betten, ein Jahr später folgte der neue, große Biergarten mit seiner natürlich gestalteten Gartenanlage und 1996 entstand aus dem ehemaligen Wohnhaus der Großeltern ein Ferienhaus mit 2 Wohnungen. Noch vorher, im Jahr 1995 entstand aus dem alten Zollhaus, dem Batzenhaus, ein Seminarraum. Zum I-Tüpfelchen wurde jedoch 1997 der Bau des Wintergartens mit seinen 150 Sitzplätzen.

2000 – Übergabe an die dritte Generation

2000
Übergabe an die dritte Generation

Thomas und Mario Sörnitz haben im Jahr 2000 das Erlebnishotel „Zur Schiffsmühle“ von ihrem Vater übernommen. Auch die Bautätigkeit haben sie mit der Minigolfanlage, einer Dreibahnen-Bowlingbahn und der Taverne fortgesetzt.

2002 – Die Jahrhundertflut

2002
Die Jahrhundertflut

Das wohl einschneidenste Ereignis wurde im Jahr 2002 die Jahrhundertflut der Mulde. Dank vieler fleißiger Helfer konnte der Gastronomiebetrieb nach 10 Wochen, trotz einer Schadenshöhe von 2 Millionen Euro, wieder aufgenommen werden.

2013 – Erneute Zerstörung

2013
Erneute Zerstörung

Im Juni 2013 zerstörte eine weitere große Flut fast das gesamte Unternehmen und gefährdete die Exisitenz des Familienunternehmens sowie. Dank zahlreicher Helfer, Geduld und Durchhaltevermögen wurde aber auch diese Krise überstanden.  

ab 2013 – Der Neuanfang

ab 2013
Der Neuanfang

Viel ist seit der Flut 2013 passiert. Doch es hat sich gelohnt. Teilweise ist die „alte“ Schiffsmühle kaum wiederzuerkennen, sagt so mancher Stammgast. Die Gasträume sind im modernen Landhausstil eingerichtet und der große Wintergarten in einen stilvollen Veranstaltungs- und Tagungsraum verwandelt wurden. Auch die ohnehin geplante Sanierung des Hotelbereiches wurde in dieser Zeit erfolgreich umgesetzt. Von der Rezeption aus erreichen Sie mit dem neu errichteten Aufzug den Hotelbereich. Die Zimmer in hellem Zirbenholz und großen Bildern aus der Umgebung, teilweise mit Balkon, passen perfekt zum Gesamteindruck des Hauses.

Auch der Biergarten und die Minigolfanlage strahlen in neuem Glanz. Um die Investitionen vor weiteren Fluten der Mulde zu schützen, wurde eine Hochwasserschutzmauer, die sich harmonisch in die Gebäude einfügt, geplant und teilweise schon umgesetzt.